Viele Jahre war es gut gegangen mit Opa allein in seiner Wohnung. Als seine Gattin starb,
hatten alle gedacht, wie soll der das bloß hinkriegen ohne sie. Schließlich hatte sie all die
Jahre den Haushalt geschmissen, hatte Essen gekocht, die Wäsche gewaschen und gebügelt. Opa
konnte dafür alles in der Wohnung instandhalten und auch reparieren, selbst vor defekten TV
Geräten und HiFi-Anlagen schreckte er nicht zurück. Und seit er in Rente war, hatte er
sogar gelernt, die Fenster zu putzen und das im Supermarkt einzukaufen, was Oma ihm
aufgeschrieben hat, aber Essen zubereiten, das war seine Sache nicht. Aber er machte sich
an die Gebrauchsanweisung der Waschmaschine und fortan war die sein bester Freund. Unter
der Woche hat er sich "Essen auf Rädern" bestellt und am Wochenende brutzelte er sich
selbst was Leckeres zusammen. Manchmal war er bei Freunden eingeladen und man konnte
sagen - es lief gut. Aber im letzten Jahr hat Opa körperlich und geistig doch sehr
stark abgebaut.
Er ist noch guter Dinge, aber er weiß auch: ich kann nicht mehr wirklich gut auf mich
aufpassen und daher hat er eine Entscheidung getroffen. Er wird in ein Seniorenheim umziehen.
Dort kann er die Gemeinschafts-Verpflegung in Anspruch nehmen aber auch in seiner kleinen
Wohnung selber kochen. Im Seniorenheim wird er sich besser aufgehoben fühlen als in seiner
alten Wohnung. Der Schritt in ein Seniorenheim, ob mit oder ohne Betreuung ist ein großer
Einschnitt im Leben der Betroffenen. Sie verlassen ihre vertraute Umgebung, müssen auch
den allergrößten Teil ihrer Wohnungseinrichtung zurücklassen, denn in die kleinen
überschaubaren Wohneinheiten passt meist nicht das, was sich in einer großen
Etagenwohnung im Laufe der Jahre angesammelt hat. Die Heime sind oft möbliert,
zumindest die Küchen sind eingerichtet und wenn man noch seinen Lieblingssessel, seine
Stereoanlage oder einen Fernseher mitnehmen will, dann ist da meist schon die
Kapazitätsgrenze erreicht. Die Schlafzimmer sind natürlich pflegegerecht
eingerichtet, da kann man sein altes Bett nicht mehr mitnehmen. Alles läuft daher
auf eine Haushaltsauflösung hinaus. Wenn Opa in Hamburg wohnt, kann man ihm und
seinen Angehörigen eine gute Adresse geben. Im Internet findet man sie ganz
bestimmt bei der Sucheingabe "Haushaltsauflösung Hamburg" oder auch im
Telefonbuch. Das Unternehmen nennt sich "Alles leer" und ist bestens vertraut
mit den Umständen von Haushaltsauflösungen oder Entrümpelungen. Wer mag,
kann auch unter "Hamburg Wohnungsauflösung" suchen, auch hier wird er bald
auf die Internetseite des Unternehmens stoßen und zu all den Themen seriöse
und kompetente Informationen finden. "Alles leer" arbeitet schnell und
zuverlässig und am Ende wird alles besenrein übergeben, immer.
Autor: Andreas Mettler
Email: presse[at]mettlerweb.de
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