Mit einer Mosel Ferienwohnung in Brodenbach nähert man sich mehr und mehr der Flussmündung. Hier
ist in der Ehrenburg ist immer etwas los. Ritterspiele und die Ehrenburger Theatertage bringen
Leben in das alte Gemäuer, was eine lange Geschichte hinter sich hat, in der sogar Barbarossa
in Erscheinung tritt. Der Legende nach verliebten sich dort ein Ritter und die Schwester
eines Jägers. Wenn sich Liebespaare also auf der Ehrenburg ewige Treue schwören, wird ihre
Liebe ewig halten, so sagt man. Auch Brodenbach hat einer Geschichte, welche in die Zeit
der römischen Herrschaft hineinreicht. Ausgrabungen brachten Reste einer römischen
Siedlung zutage. Aber auch Gräber, die auf die Zeit der Merowinger-Franken zurückgehen,
hat man entdeckt.
Von Bodenbach führen zwei Seitentäler in die waldreiche Landschaft, das Ehrenbachtal und das
Brodenbachtal. Und selbstverständlich wächst auch hier ein ausgezeichneter Moselwein.
Wassersportler sind hier gerne zu Gast. Brodenbach verfügt über einen Jachthafen. Surfer
und Segler nutzen in Brodenbach die guten Bedingungen des Flusses. Und auch Angler versuchen
ihr Glück. Eine Mosel Ferienwohnung in dieser Gegend bietet viele Ausflugsziele. Vulkane
sind in letzter Zeit häufig Thema in den Medien. Im "Lava-Dome", einem einzigartigen
Vulkanmuseum, erfährt man, wie zerstörerisch diese feuerspuckenden Ungetüme sind und wie
sie doch gleichzeitig neues Leben entstehen lassen. Ein eindrucksvolles
Landschaftsgebiet, das sich allerdings unter der Erde ausdehnt, kann man bei Führungen
im Lavakeller bewundern. Das Museum ist in Mendig zu finden, nur eine halbe Stunde
entfernt von Brodenbach. Einer der Orte, an der Mosel, der mit zu den ältesten zählt,
ist Alken. Die Burg Thurant ist noch immer mächtiges Merkmal der Stadt. Sie wurde
schon zu Beginn des 13.Jahrhunderts urkundlich erwähnt. Eine Besichtigungstour
zeigt den Steingarten und führt am Trierer Turm vorbei. Nachdem man die
Burgkapelle und den Weinkeller bestaunt hat, sollte man nicht versäumen, einen
Blick in das Wappenzimmer zu werfen. Vom Kölner Turm aus kann man schließlich
hinab ins Tal blicken. Ein Schriftstück aus dem Jahr 1248, der Friedensvertrag,
ist erstaunlicherweise erhalten geblieben.
Autor: Andreas Mettler
Email: presse[at]mettlerweb.de
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