Eine Augenoperation mit dem Augenlaser will gut geplant sein, weshalb man sich schon frühzeitig
gut informieren sollte, worum es bei der Augenkorrektur überhaupt geht und an wen man sich
damit wenden kann. Das ganze Thema Augenlasern ist recht kompliziert, doch kann man im
Internet zahlreiche informative Seiten finden, die über die verschiedenen Techniken und
Möglichkeiten aufklären, so dass man einen ungefähren Einblick erhält, was auf einen
zukommt und möglicherweise auch schon eine Idee bekommt, ob man überhaupt geeignet ist und
wenn ja, welche Methode man persönlich bevorzugen würde. Aber natürlich ersetzt das alles
kein Gespräch mit einem Spezialisten und auch nicht die genaue Untersuchung. Wohin kann
man sich damit wenden? Natürlich sollte der Augenarzt die erste Adresse für eine
entsprechende Fragestellung sein.
Er kann die geeignete Behandlungsmethode vorschlagen, doch die Augenoperation selbst kann dann
nur in einer Augenklinik oder einem Augenlaserzentrum von entsprechend ausgebildeten
Spezialisten vorgenommen werden. Im Internet kann man recherchieren, welche Augenkliniken und
Laserzentren in der Nähe liegen. Ein sogenannter Klinikfinder auf diversen Internetseiten
kann dabei große Hilfe leisten, doch natürlich wird auch der Augenarzt vor Ort einige
Adressen geben können. Wichtig ist dabei natürlich vor allem die Qualität, die geboten
wird, denn wer möchte nicht das beste Ergebnis für sich herausholen. Auch da kann man im
Internet eine Vorauswahl finden, vor allem kann man hier noch einmal nachlesen, welche
Methoden in den Kliniken im Vordergrund stehen. Die am häufigsten angewendete ist die
Lasik-Technik, die Laser-in-situ-Keratomileusis-Operation, bei der eine
mikrometerdünne Hornhautschicht zur Seite geklappt wird, der sogenannte Flap,
woraufhin die schmerzfreie Innenschicht der Hornhaut mittels Excimer-Laser
abgetragen bzw. umgeformt wird. Eine daraus abgewandelte neuere Methode ist die
Femtolasik-Technik, bei der das Mikrokeratom zur Präparation des Flaps durch einen
Femtosekundenlaser ersetzt wird, ein Infrarotlaser, der noch präziser arbeitet
als das Mikrokeratom. Doch trotz aller neuen Methoden und Risiko-Minimierung
eignet sich keine der Möglichkeiten für alle Patienten, weshalb die persönliche
Beratung nicht ernst genug genommen werden kann.
Autor: Andreas Mettler
Email: presse[at]mettlerweb.de
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